Zur aktuellen Situation der Kulturpolitik in Deutschland am Beispiel Festspielhaus Hellerau

Von Maria P. Hiltl, am 14.10.2019

Topographisch ist die Sache mit Hellerau klar: Die erste deutsche Gartenstadt (1909) liegt mit etwa 20 Minuten S-Bahn-Strecke mit der Nr. 7 vom Stadtzentrum entfernt am Rande Dresdens, genauer gesagt im nördlichen Stadtbezirk Klotsche/Vorstadt Hellerau. Kulturhistorisch ist die Lage von Hellerau schon etwas komplizierter: War Hellerau nun modern, antimodern, reformmodernistisch, avantgardistisch…, vielleicht sogar etwas abgedreht? Als Laboratorium der klassischen Moderne jedenfalls galt die Gartenstadt den Zeitgenossen wie den Nachkommen allemal. Heute fungiert Hellerau als Bühne für internationale (Tanz-)Kultur und den Dialog der Disziplinen – und bleibt ein Ärgernis für allzu konservative Bildungsbürger.
Titelbild: Festspielhaus Hellerau (Dresden) 1910-12 & Heute, Architekt Heinrich Tessenow SLUB Deutsche Fotothek.
Abbildung 1: Das Festspielhaus Hellerau (Dresden) im Hintergrund, links und rechts von den ehemaligen Pensions-Reihenhäusern (Pavillons) umsäumt. Am Dorffrieden in Dresden Hellerau © Lothar Sprenger
Abbildung 2: Festspielhaus Hellerau GmbH & Europäisches Zentrum der Künste https://www.hellerau.org/de/

Die Ziele unserer viertägigen Exkursion Anfang Juli 2019 waren die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, die sächsische Landeshauptstadt Dresden und Aussig an der Elbe (Ústí nad Labem, Tschechien). Aufgrund ihrer jeweiligen historischen Vergangenheit, als Einrichtungen des Gedenkens bzw., Stätten der Erinnerung, tragen sie alle auch den Charakter „schwieriger Orte“ im öffentlichen Raum. Das zentrale Anliegen war es daher vornehmlich, vor Ort mit Institutionen und Akteuren über Täter-/ Opferrollen, über den Umgang mit Vergangenheit und die Formen ihrer „Bewältigung“ sowie über deren adäquate Vermittlung in der Öffentlichkeit zu diskutieren und kritisch zu reflektieren. Bei unserer Ankunft in der Vorstadt Hellerau erweckte das dortige Festspielhaus mit seinen ehemaligen Pensionshäusern als regionaler Kulturakteur Dresdens auf den ersten Blick von außen nicht wirklich den Anschein eines typischen „schwierigen Ortes“. Einmal abgesehen von dem ursprünglichen und heute dort wieder befindlichen Symbol des Yin und Yang aus der chinesischen Symbolkunde im oberen Dreiecksgiebel der hellen neoklassizistischen Frontfassade – vorübergehend ersetzt durch ein Hakenkreuz und dann durch den sowjetischen roten Stern, fällt nichts Verwunderliches ins Auge. Dass die Nationalsozialisten (1933-1945) und das russische Militär nach dem Zweiten Weltkrieg das Festspielhaus Hellerau und seine umliegenden Pavillons für ihre Zwecke umfunktionierten bzw. instrumentalisierten, sei an dieser Stelle jedoch nur am Rande bemerkt, da es in diesem Beitrag vor allem um die aktuelle Kulturpolitik am Beispiel des Festspielhauses Hellerau geht. Nichtsdestotrotz darf nicht unerwähnt bleiben, dass im hellen schlichten Treppenhaus des Festspielhauses Hellerau zwei monumentale farbige Wandgemälde in ihrer historisch ideellen Szenerie Aufmerksamkeit erregen und an die sowjetische Vergangenheit erinnern. Allein diese zwei gegenüberliegenden bunten und damit die weiße Wandfarbe kontrastierenden Wandgemälde können erste Gegensätze im Festspielhaus Hellerau sichtbar machen. Warum diese kulturelle Institution außerdem gegenwärtig als „schwieriger Ort“ in Dresden gelten kann, wird erst deutlich, wenn man die Brisanz der aktuellen Situation der Kulturpolitik in Deutschland miteinbezieht und sich deren in der Diskussion stehende Bedeutung und Funktion anhand des Beispiels Festspielhaus Hellerau einmal genauer vor Augen führt.

Gegründet als „Gartenstadt der Träumer“, als sozialreformerisches Experiment im Grünen für Arbeiter, Bürgerliche und Unternehmer, gemäß dem Prinzip Ebenezer Howards (englischer Gartenstadtgedanke um 1900), als Werkstätte für die Produktion von Kunsthandwerk (Möbel), als Bildungsstätte für Musik, Rhythmus und Tanz oder als Laboratorium der Modernen Künste, eröffnet sich dem Besucher auf dem Festspielgelände ein außerordentlich vielfältiges Kulturpanorama, nicht nur aus der Dresdner Perspektive, sondern auch aus derjenigen der deutschen wie europäischen Kulturgeschichte des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Aus seiner langen historischen Tradition heraus agiert das in der Hellerau verankerte European Centre for the Arts (EZB) als international renommiertes Koproduktions- und Gastspielhaus und bietet den zeitgenössischen Künsten, Tanz, Musik, Theater, Performance, Medienkunst und Bildende Kunst, Raum und Bühne, wie die beiden freien Künstlergruppen Tanztheater DEREVO (2003-2018) und Forsythe Company (benannt nach dem berühmten US-amerikanische Tanz-Choreograph William Forsythe), heute Dresden Frankfurt Dance Company (ab 2004), mit großem internationalen Erfolg zeigen. Gemeinsam sorgen die Festspielhaus Hellerau GmbH, das Kulturmanagement (unter der Leitung von Frau Dr. Frauke Wetzel) und die Kulturstiftung Sachsen mit ihrem sorgfältig ausgearbeiteten Spielprogramm mit rund 250 Veranstaltungen pro Spielzeit aber nicht nur für künstlerische Darbietungen aller Art, sondern mischen sich mit ihren Programmen vor allem auch sehr aktiv kulturpolitisch, national wie international, in tagespolitische Geschehnisse und Debatten ein, indem sie kritische Themenschwerpunkte, Motto-Festivals, Workshops, Ausstellungen und Plenumsdebatten über Kunst und Gesellschaft initiieren. Stichwort: Flüchtlingsthema, Folgen und Umgang in Deutschland (Flüchtlingsaufnahme und Gründung des Kulturgartens/Golgi-Park Hellerau als Ort der Begegnung, Austausch und Aktion, Fragen zur ökologischen Nachhaltigkeit) oder auch 30 Jahre Mauerfall (89/19 – Vorher/Nachher).  Ihr Credo lautet daher: „In den Dialog zu treten und klar Position zu politischen Ereignissen zu beziehen und nicht tatenlos zuzusehen“. Und wie kann man in der Hellerau am besten Haltung zeigen, so dass die Message nachdrücklich ankommt und eindeutig verstanden wird? Natürlich durch künstlerische Artikulation! Im Zuge der emotionsgeladenen politischen Diskussionen und vielfältigen gesellschaftlichen Friktionen, die in den vergangenen Jahren und Monaten insbesondere auch durch rege mediale Berichterstattungen verstärkt wurden, hat sich das Festspielhaus Hellerau zu Recht zu einem kulturpolitischen „schwierigen Ort“ entwickelt.

Mit Politik kann man keine Kultur machen, aber vielleicht mit Kultur Politik.

Theodor Heuss (1884-1963) Erster Bundespräsident in Deutschland

Mit den gewandelten politischen Umständen seit 2015, die sich in den Auseinandersetzungen um die Migrationspolitik oder die Ausrichtung der Kultur- und Erinnerungspolitik ausdrückt, aber auch vermehrt in sprachlicher Verrohung bündelt, sieht sich das Festspielhaus Hellerau mit seinem Kulturmanagement und dem EZB stetig zunehmender Kritik, Polemik, ja fast einem Kulturkampf ausgesetzt. Rechtsnationale oder „identitäre“ Gruppen (AfD, Pegida) werfen der Hellerau ihre engagierten Stellungnahmen für einen liberalen und toleranten Umgang mit Flüchtenden und kulturell „Andersdenkenden“ vor. Sie drücken damit aber auch entscheidender noch ihre Abneigung und Ablehnung gegenüber den „freien“ Bühneninszenierungen und Performances als Ausdruck eines vitalen zeitgenössischen Laboratoriums der Moderne mit dezidiert übernationalem und internationalen Kunstanspruch aus. Wie manche anderen Kulturinstitutionen in Deutschland (Leipzig, Hamburg, Berlin) ist die Hellerau dadurch unter massiven politischen Druck geraten, der nicht zuletzt ihre Kunstfreiheit in Frage stellt. Ganz konkret wird von örtlichen Politfunktionären gefordert, der Einrichtung ihre Mittelzuschüsse zu streichen oder maßgebend in die konzeptionelle Ausrichtung und in die Spielpläne einzugreifen. Im Allgemeinen sind es Strafanzeigen, Störaktionen, Demonstrationen gegen Kunstprojekte oder Polemiken gegen „hohle Experimente und dümmliche Willkommenspropaganda“ an Theatern, Opern, Museen. Manchmal sind es Anfragen und Anträge in Parlamenten, Stadträten und Kulturausschüssen. Die Festspielstätte Hellerau muss sich jedoch nicht nur gegen Vorwürfe angeblicher inhaltlicher „Fehltritte“ von Bühneninszenierungen wehren, sie muss insgesamt ganz materiell um ihr Fortbestehen bangen. Denn von der örtlichen AfD wurde noch vor den Landtagswahlen im September 2019 eine grundlegende Überprüfung und Revision der Verwendung öffentlicher Mittel im Kulturbereich angekündigt. Die Zielrichtung galt hier unmittelbar und nicht zuletzt auch der Hellerau. Im Raum stünden, so der politisch motivierte Vorwurf, „unverhältnismäßig hohe Zuschüsse“„Fass ohne Boden“ ) an das Festspielhaus im Verhältnis zur Breitenwirkung seines Kulturangebotes und dem seit Jahren geringen eigenwirtschaftlichen Erlös. An dieser Stelle sei kurz die Bilanz des Jahres 2018 angeführt: Hellerau konnte knapp 37 000 Besucher (Vorstellungen, Führungen und Workshops) verzeichnen bei einem Etat von knapp 3,4 Millionen Euro, finanziert vom kommunalen Träger der Stadt Dresden, bei einer Auslastung von 74 Prozent der Aufführungen. Letztlich freilich geht es nicht wirklich um solche wirtschaftlichen Aspekte und Auslastungszahlen, es ist vielmehr die offene und liberale politische Ausrichtung der Hellerauer Kultureinrichtung und seines Ensembles mit ihren kulturpolitischen Initiativen, die nicht ins Weltbild der Politfunktionäre passt. Das stand hinter der nachdrücklich geäußerten Forderung, das experimentelle „Groschengrab“ und die Gebäude in der Karl-Liebknecht-Straße 56 als Kulturstätte baldmöglichst schließen zu lassen und stattdessen in eine kommerziell „sinnvollere“ Vermieter-Immobilie umzuwandeln. Mit diesem Vorgehen gegen engagierte Kulturschaffende wie „Andersdenkende“ kann man ansatzweise erahnen, wie erst mit der Gesellschaft umgegangen werden könnte, sobald sich die politischen Machtverhältnisse verschieben würden.

Deutscher Kulturrat e.V.

• 1981 gegründet als der Spitzenverband der Bundeskulturverbände (258) in acht Sektionen

Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten (Sektionen) des Deutschen Kulturrates übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten

• Anregung kulturpolitischer Diskussionen auf allen politischen Ebenen und für Kunst-, Publikations- und Informationsfreiheit einzutreten

März 2002: Erste Ausgabe der Zeitung Politik & Kultur (erscheint 10x jährlich als Print- und Online-Ausgabe)

Angesichts des zunehmenden Funktions- und Bedeutungswandels der deutschen Kulturpolitik wurde von Initiatoren aus Kultur, Politik und Gesellschaft die sogenannte Brüsseler Erklärung (2018) veröffentlicht und vom Deutschen Kulturrat, dem hier als Leitgremium die Verantwortung obliegt, entschieden gegen dergleichen politische Angriffe auf die Kunstfreiheit protestiert und für gesellschaftliche Offenheit plädiert. Es sei völlig unangebracht, politisch gefährlich und zumal strikt abzulehnen, in Spielpläne und Programme eingreifen zu wollen oder gegen die Freiheit der Kunst zu polemisieren. Vehement sprach man sich gegen eine Provinzialisierung oder Renationalisierung der Kultur in einem engen klassischen Sinn aus, ebenso gegen die bloße Beachtung und Förderung lokaler Identität. Jeder Wunsch nach Etablierung einer deutschen Leitkultur (Hochkultur) bei gleichzeitiger Eingrenzung freier, kritischer Meinungsäußerung in der Kunst wurde als unzeitgemäß abgelehnt. Dies widerspreche der Demokratie in der multikulturellen, globalen Welt des 21. Jahrhunderts und entziehe den Kunst- und Kulturschaffenden ihre Grundlagen. Mit der seit Herbst 2014 ins Leben gerufenen Dresdner Erklärung der Vielen (#WOD) als offener Zusammenschluss von Kulturinstituten und den ständig hinzukommenden bundesweit wirkenden Demonstrationen von Kunst- und Kulturschaffenden wollen die Unterzeichnenden den Zusammenhalt in Kunst und Kultur als Teil der Zivilgesellschaft gegen „andersorientierte“ Bevölkerungsschichten sowie Strömungen deutlich artikulieren. Sie setzen mit dieser Erklärung ein gesellschaftspolitisches Statement, das in die tägliche Praxis eingreifen soll. Gemeinsam soll eine Haltung für Freiheit, Toleranz, Demokratie, Multikulturalismus, für eine offene, solidarische Gesellschaft und für einen respektvollen Umgang miteinander gezeigt werden. Schließlich ist Kunst ein Mechanismus zur Schaffung eines öffentlichen Raumes zur Veränderung der Welt, für alle als plurale Versammlung der Gesellschaft, in der sich viele unterschiedliche Interessen treffen und immer wieder täglich neu verhandelt und ausdiskutiert werden. #WOD setzt in Zeiten zunehmender demokratiefeindlicher Tendenzen Impulse aus der Zivilgesellschaft für einen reflektierten, kritischen, aber auch achtsamen Umgang mit unserer demokratisch verfassten freiheitlichen Gesellschaft. Gerade in diesen Zeiten können Kunst und Kultur Brücken schlagen, auch dort, wo es politisch nicht mehr möglich ist. Dresdens Kulturinstitutionen sind gemeinsame Orte der Reflexion, des Aushaltens und Erprobens von Differenz und der Infragestellung und Vergewisserung von Identität.

Was haben Kultur und Politik miteinander gemeinsam? Das Gemeinwohl.

August Everding (1928-1999) Kulturpolitiker und Intendant

Um abschließend wieder zum Ausgangsthema des Projektseminares „schwierige Orte“ zurück zu gelangen: Der Beitrag sollte deutlich gemacht haben, wie sehr ein regionaler Kulturakteur wie das Festspielhaus Hellerau zu einem „schwierigen Ort“ im Rahmen der gegenwärtigen kulturpolitischen Debatte in Deutschland werden kann. Das Festspielhaus Hellerau, das schon im 19. Jahrhundert als Experiment der englischen Gartenstadtbewegung mit neuaufstrebender Reformarchitektur revolutionäre Ideen verfolgte und heute eine vitale kulturelle Begegnungsstätte, ein Ort der Partizipation und des Dialogs ist, lässt sich in kein ordnendes politisches Korsett schnüren. Es war und ist als Europäisches Zentrum der Künste (EZB) ein wachsendes „Laboratorium der Moderne“ und muss auch weiterhin fortbestehen und erhalten bleiben zur Weiterentwicklung und Förderung der Kulturpolitik innerhalb Deutschlands. Genau die in der Hellerau repräsentierte kulturelle Lebendigkeit und Vielfältigkeit Dresdens und das reiche künstlerische Schaffen machen für viele Bürger der Stadt, Besucher oder Durchreisende den Geist der Stadt aus. Die politische und kritische Einmischung von Künstlern aller Disziplinen mit ihrer Ausdruckskraft durch ihre Kunst – über Jahrhunderte hinweg – darf nicht unterbunden oder gar verhindert werden.

Verwendete Literatur und Quellen:

Heinold, Erhardt: Hellerau leuchtete: Zeitzeugenberichte und Erinnerungen. Ein Lesebuch, Dresden 2007.

Hellerau-Europäischen Zentrum der Künste Dresden (Hrsg.): Adolphe Appia, Alexander Salzmann, Émelie Jaques-Dalcroze. Rekonstruktion der Zukunft. Raum – Licht – Bewegung – Utopie, Dresden 2017.

Österreichische UNESCO-Kommission/ Deutsche UNESCO-Kommission/Schweizerische UNESCO-Kommission/Luxemburgische UNESCO-Kommission (Hrsg.): Konvention 2005 Weltbericht. Kulturpolitik Neu | Gestalten. Kreativität fördern, Entwicklung voranbringen, Wien 2017/18.

Rauterberg, Hanno: Wie frei ist die Kunst? Der neue Kulturkampf und die Krise des Liberalismus, Berlin 2018.

Schinker, Nils M.: Die Gartenstadt Hellerau 1909-1945. Stadtbaukunst, Kleinwohnungsbau, Sozial- und Bodenreform, Dresden 2014.

Schwencke, Olaf: Das Europa der Kulturen. Kulturpolitik in Europa: Dokumente, Analysen und Perspektiven – von den Anfängen bis zum Vertrag von Lissabon am 25. Oktober 2006 in Berlin, in: Jahresbericht 2006 des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft, 3. Aufl. 2010, S. 18.

Zimmermann, Olaf/Geißler, Theo: Kulturpolitik auf den Punkt gebracht: Kommentare und Begriffe von Olaf Zimmermann, in: Politik & Kultur Nr.12, Berlin 2014.

Weblinks:

Bambach, Eva: Hellerau: Musentempel, Kaserne, Mythos, 2012; https://scilogs.spektrum.de/denkmale/hellerau-musentempel-kasernenhof-mythos/ (Letzter Zugriff: 05.09.2019).

Bartsch, Michael: Der Beginn eines Kulturkampfes, 2019; https://taz.de/Kulturpolitik-in-der-saechsischen-AfD/!5604721/ (Letzter Zugriff: 05.09.2019).

Gravert, Karsten: Kulturkampf von rechts – Ist die Freiheit der Kunst in Gefahr?, 2019; https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/kulturkampf-von-rechts-100.html (Letzter Zugriff: 31.08.2019).

Hübert, Henning: Kommerz statt Kultur in Hellerau? 2019; https://www.deutschlandfunk.de/landtagswahl-sachsen-kommerz-statt-kultur-in-hellerau.691.de.html?dram:article_id=457262 (Letzter Zugriff: 04.09.2019).

Hüster, Wiebke: Groschentanz, 2019; https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-afd-in-dresden-will-auffuehrungsstaette-in-hellerau-aufloesen-16211079.html?service=printPreview (Letzter Zugriff: 22.08.2019).

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Laudenbach, Peter/Goetz, John: Druck von rechts, 2019; https://www.sueddeutsche.de/kultur/afd-kulturpolitik-rechtsextremismus-gewalt-1.4578106 (Letzter Zugriff: 11.08.2019).

Schweizer, Kerstin: Hellerau, die erste deutsche Gartenstadt bei Dresden. Fast vergessen, aber noch bekannt genug, um neues Leben anzuziehen, Die Zeit Nr.14, 1997; https://www.zeit.de/1997/14/hellerau.txt.19970328.xml (Letzter Zugriff: 11.08.2019).

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Wisand, Andreas J.: Kulturpolitik, in: Andersen, Uwe/Wichard, Woyke (Hrsg.): Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, 7. Aufl. Heidelberg 2013; https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/handwoerterbuch-politisches-system/202049/kulturpolitik (Letzter Zugriff: 05.10.2019).

Wuttke, Gabi: „Scharnier zwischen Stadt und Land“, 2018; https://www.deutschlandfunkkultur.de/festspielhaus-hellerau-scharnier-zwischen-stadt-und-land.1013.de.html?dram:article_id=419688 (Letzter Zugriff: 27.09.2019).

Ohne Autor: Preis für Intendantin des Europäischen Zentrums der Künste Hellerau, 2019; https://www.mdr.de/sachsen/dresden/dresden-radebeul/schlewitt-kunstpreis-hellerau-100.html (Letzter Zugriff: 14.10.2019).

Ohne Autor: Presseerklärung der neu gewählten Stadträte der AfD Dresden zum Umgang mit dem Festspielhaus Hellerau (EZKD), 2019; https://silke-schoeps.de/2019/06/20/presseerklaerung-der-neu-gewaehlten-stadtraete-der-afd-dresden-zum-umgang-mit-dem-festspielhaus-hellerau-ezkd/ (Letzter Zugriff: 04.09.2019).

Ohne Autor: Festspielhaus Hellerau: Festival zur Wende 1989, 2019; https://www.welt.de/regionales/sachsen/article195552115/Festspielhaus-Hellerau-Festival-zur-Wende-1989.html (Letzter Zugriff: 20.08.2019).