Ein unbequemes Denkmal – Erinnerungskultur im Zentralwerk Dresden

von Janina Remensberger, am 16.10.2019

Im Pförtnerhäuschen, durch das man das Gelände des ehemaligen Goehlewerks betritt, ist heute ein hippes kleines Café untergebracht. Den betonierten Innenhof dahinter durchbrechen grüne Bäume, an denen eine riesige Schaukel baumelt. Ein Peace-Zeichen schmückt die Fassade eines tristen Stahlbetonbaus, ein selbstgemaltes Plakat bewirbt einen Lindy Hop-Kurs. Bei unserem Besuch im Zentralwerk weisen zunächst nur die beiden prägnanten Hochbunker auf die schwierige Vergangenheit des Ortes hin:


Geschichte des Geländes
1920er-Jahre: Clemens Müller AG
Produktion von Näh- und Schreibmaschinen
1939-1945: Zeiss Ikon AG – Goehlewerk
Ausbau und Erweiterung der Gebäude für die
Rüstungsproduktion im Auftrag des Oberkommandos der
Deutschen Kriegsmarine, Übergabe an Zeiss Ikon
1945-1991: Sachsenverlag, VEB Grafischer Großbetrieb „Völkerfreundschaft“
Umnutzung der Gebäude zur Druckerei
1991-1996: Dresdner Druck-und Verlagshaus GmbH
Privatisierung der Druckerei, Betrieb bis zur Stilllegung des
Gebäudekomplexes –> Leerstand
2015: Kultur- und Wohngenossenschaft ZENTRALWERK eG
Kauf des Areals durch die Stiftung Trias, Erbbaupachtvertrag
an das Zentralwerk

Auf dem Areal zwischen Großenhainer Straße, Heidestraße und Riesaer Straße im Dresdner Stadtteil Pieschen wurden von 1939 bis 1941 Produktionsgebäude einer ehemaligen Nähmaschinenfabrik im Auftrag des Oberkommandos der Deutschen Kriegsmarine für den Rüstungsbetrieb ausgebaut und um zwei Hochbunker sowie ein Gemeinschaftshaus erweitert. Benannt nach dem Konteradmiral der Deutschen Kriegsmarine Herbert Goehle, wurde das reichseigene Werk an die Zeiss Ikon AG übergeben und entwickelte sich zu einem bedeutenden Rüstungsbetrieb für die Nationalsozialisten. Ab Juli 1941 wurden dort zunächst etwa 300 Dresdner Jüdinnen und Juden zwangsverpflichtet. Die zumeist ungelernten, überwiegend weiblichen Arbeitskräfte wurden 1943 jedoch massenhaft erst ins Lager Hellerberg und dann weiter nach Auschwitz deportiert. In der Folgezeit setzte die Zeiss Ikon AG vor allem polnische und russische Zwangsarbeiter*innen ein. Ab Oktober 1944 wurde das Goehlewerk außerdem als Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg genutzt. Bis April 1945 wurden dem Werk etwa 700 Häftlinge aus den Lagern Flossenbürg, Auschwitz und Ravensbrück zugewiesen, wo sie unter brutalen und menschenverachtenden Lebensumständen arbeiten mussten. Im November 1944 sind zwei Todesopfer dokumentiert, im Januar 1945 wurde außerdem eine russische Zwangsarbeiterin zur „Sonderbehandlung“ ins Stammlager Flossenbürg überstellt.
Nach der Auflösung und Demontage durch die sowjetische Besatzung wurden die Produktionsgebäude zunächst vom Sachsenverlag und später vom VEB Grafischer Großbetrieb „Völkerfreundschaft“ zu einer Druckerei umgenutzt. Ab 1996 stand der Gebäudekomplex schließlich jahrelang leer.
Die Gemeinschaft um den unabhängigen Kulturverein „friedrichstadtZentral e.V.“ stieß 2012 auf der Suche nach einer neuen Wirkungsstätte auf das Areal, gründete eigens für das Projekt die „ZENTRALWERK Kultur- und Wohngenossenschaft Dresden e.G.“ und nannte sich in „ZENTRALWERK e.V.“ um. Seit  2015 sanieren, bewohnen und beleben die Kunst- und Kulturschaffenden die denkmalgeschützten Bauten und stellen sich auch die Frage nach einem angemessenen Umgang mit den Hinterlassenschaften der NS-Zeit.

Für die Denkmalpflege gab der Deutsche Städtetag bereits 1999 „Hinweise zum Umgang mit baulichen Zeugnissen der NS-Zeit“. In der „Dresdner Erklärung“ zur Denkmalpflege aus dem Jahr 2005 wird die Bedeutung von Denkmälern für die Identitätsbildung einer Gesellschaft hingewiesen.

Konzepte zur Denkmalintegration und Nutzung sind gesellschaftspolitisch unerlässlich.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz: Dresdner Erklärung 2005

Doch vor allem der verantwortungsvolle erinnerungskulturelle Umgang mit Baurelikten der NS-Zeit ist schon lange Gegenstand oft emotionsgeladener Debatten. Welche Gebäude sind erhaltenswert? Wie können sie heutzutage adäquat nachgenutzt werden? Wie kann die Geschichte solcher Orte vermittelt werden und welche moralische Verantwortung geht damit einher? An Opferorten, wie ehemaligen Konzentrationslagern, kommen außerdem Fragen eines pietätvollen Erinnerns hinzu. Täterorte, ehemalige Machtzentralen und Prestigebauten, wie das Reichsparteitagsgelände oder der Obersalzberg, laufen hingegen Gefahr, mit ihrer Erinnerungsarbeit ein Identifikationsangebot für bestimmte Besuchergruppen zu bieten, und fragen deshalb nach Möglichkeiten der Entmythisierung dieser Orte.
Die Unterscheidung von Opfer- und Täterort ist jedoch schwierig, da der Begriff Opferort ja auch immer die zugehörigen Täter impliziert. So passt auch das ehemalige Goehlewerk nicht in dieses Schema, sondern vereint beide Aspekte: Täterort durch seine Funktion als Rüstungsschmiede der Nazis, Opferort im Sinne des Leidens der Zwangsarbeiter*innen.
Die Mehrdimensionalität, die es im Umgang mit baulichen Hinterlassenschaften der NS-Zeit zu beachten gilt, zeigt sich auch an den verschiedenen Vergangenheitsschichten, die in diesen Orten verhaftet sind. Das Goehlewerk wurde, wie viele andere NS-Bauten, in der Nachkriegszeit pragmatisch weitergenutzt. Bei unserem Besuch erzählt uns die Koordinatorin des Zentralwerks, Claudia Müller, dass sich heute viele Dresdner*innen noch an die Nutzung des Geländes als Druckerei erinnern. Die Zeit vor 1945 werde dadurch hingegen überlagert. Insgesamt werde durch die Erinnerung an die Bombardierung Dresdens oft vergessen, dass die Stadt nicht nur ein Opfer-Ort war, sondern auch ein Ort der Täter. Frau Müller erwähnt, dass das Zentralwerk bisher keine Schwierigkeiten mit rechtem Gedankengut hatte. Glücklicherweise biete der Ort hierfür nicht das geeignete Identifikationsangebot. Sie deutet aber auch an, dass sich die Kulturschaffenden in Dresden große Sorgen vor politischer Einflussnahme auf die Kulturlandschaft der Stadt machen (Vgl. hierzu den Beitrag von Frau Hiltl in diesem Blog). In Zeiten, in denen in Dresden beispielsweise Björn Höcke eine 180-Grad-Wende in der deutschen Erinnerungspolitik fordern kann und damit auf Zustimmung stößt, ist es sicherlich wichtig, mit Aufklärungs- und Erinnerungsarbeit ein Zeichen wider das Vergessen zu setzen.


Erinnerungskultur und kulturelles Gedächtnis
Definition Erinnerungskultur
„Oberbegriff für alle denkbaren Formen der bewussten Erinnerung an historische Ereignisse, Persönlichkeiten und Prozesse, seien sie ästhetischer, politischer oder kognitiver Natur“ (Cornelißen 2003: 555)

Wissenschaftlicher Diskurs, Kontext der Gedächtnisforschung
– soziale Bedingtheit des Gedächtnisses und des Erinnerns
– Erinnerung bedeutet stets auch Vergessen
– J. Assmann: Unterscheidung: kommunikatives (Alltagsform des kollektiven Gedächtnisses) und kulturelles Gedächtnis –
Das kulturelle Gedächtnis stützt sich auf schicksalshafte Fixpunkte der Vergangenheit. Im gegenwärtigen Gebrauch dieser Vergangenheit vergewissert sich jede Gesellschaft und jede Epoche ihres Selbstbildes und ihrer Eigenart.

Das Zentralwerk möchte durch seinen Umgang mit dem Ort Impulse für einen öffentlichen erinnerungskulturellen Diskurs liefern und als materieller Erinnerungsort in Dresden wahrgenommen werden. Nach Aleida Assmann ist die Erinnerung jedoch nicht im Ort selbst verhaftet, sondern generiert sich erst durch kulturelle Mnemotechnik. Ein Erinnerungsort erhält seine Bedeutung folglich erst durch die symbolische Aufladung, durch die Zuschreibung von Erinnerungen und seine identitätsstiftende Wirkung. Zu diesem Zweck startete das Zentralwerk 2013 das Langzeitprojekt „Vorhin – Erinnerungskultur im Zentralwerk“. Beim jährlichen „Tag des offenen Denkmals“ wird das Projekt unter jeweils unterschiedlichen Gesichtspunkten präsentiert.

Es ist für mich ein besonderer Ort.

Esther Ellrodt-Freimann, deren Mutter zur Arbeit im Goehlewerk gezwungen wurde, im Interview

Eine wichtige Säule bei der Erforschung und Vermittlung der Geschichte des Ortes bildet die Einbindung von Zeitzeugen*innen. Die verschiedenen Erinnerungen, die sich mit dem Gebäudekomplex verbinden, sollen dokumentiert und vermittelt werden. Bei den Tagen des Offenen Denkmals 2013 und 2015 fanden beispielsweise „Selbstführungen“ von Menschen mit persönlichen Erinnerungen an den Ort statt. Die unterschiedlichen „Schichten der Vergangenheit“ wurden 2015 unter anderem in „Erinnerungscafés“ mit ehemaligen Mitarbeitenden der Druckerei „Völkerfreundschaft“ und in Gesprächen mit Menschen, die einen Bezug zur Zwangsarbeit bei Zeiss Ikon hatten, thematisiert. So berichtete beispielsweise im dunklen und leeren Festsaal des Gemeinschaftshauses die über 90-jährige Henny Brenner, die als Jugendliche im Goehlewerk Zwangsarbeit leisten musste, über das jüdische Leben im nationalsozialistischen Dresden. Symptomatisch beginnt das Gespräch mit Frau Brenner mit Überlegungen zum Ende der Zeitzeugenschaft. Dies ist nicht die einzige Schwierigkeit, der sich die Kulturschaffenden des Zentralwerks bei der Verwendung von Interviews mit Zeitzeugen*innen im Kontext des Nationalsozialismus für ihre Forschung und Vermittlung stellen müssen. Die subjektive Erzählung individualisiert und emotionalisiert die Geschichte zwar durchaus erwünscht, sie ist aber auch selektiv, durch wiederholtes Erzählen und die zeitliche Distanz eventuell verändert, und erfordert eine Kontextualisierung.
Im Zentralwerk geschieht dies etwa durch die Verknüpfung mit einer wissenschaftlichen Aufarbeitung und Vermittlung der Geschichte des Ortes. 2013 und 2017 fanden beispielsweise unter verschiedenen Gesichtspunkten Diskussionsveranstaltungen mit Historikern*innen und Bauforschern*innen statt. Einführungsreferate der Experten*innen legten dabei die Basis für eine spätere Diskussion mit dem Publikum. Über den städtischen und nationalen Rahmen hinaus engagiert sich das Zentralwerk seit 2017 wissenschaftlich, aber vor allem künstlerisch, in einem paneuropäischen Netzwerk (Trans Europe Halles).
Die Kunstprojekte zur Erinnerungskultur wollen nicht im klassischen Sinn belehren, sondern Neugierde wecken, den Rezipienten*innen neue Sichtweisen bieten und sie oft partizipatorisch einbinden. Ergebnisse der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Geschichte des Gebäudekomplexes konnten bislang unter anderem in Ausstellungen, Lesungen, Installationen, einer Hörstation oder als Performance Art präsentiert werden. 2014 wurde der Weg markiert, den Zwangsarbeitende des Judenlagers Hellerberg zur Zwangsarbeit ins Goehlewerk zurücklegen mussten. Die farbige Markierung sollte zur Spurenlese einladen und sich im Gegensatz zu einer statischen Informationstafel dynamisch ins Umfeld einfügen.
Das Projekt „Artist in Residence“ setzt ein Statement für Weltoffenheit am Ort der ehemaligen Rüstungsschmiede der Nationalsozialisten. Internationale Künstler*innen werden dabei in die Gemeinschaft des Zentralwerks und in die Projekte der Erinnerungsarbeit eingebunden.

Abb. 7: Projekt „Right within the City / Mitten in der Stadt“ (Foto: © ZENTRALWERK)


Right within the City / Mitten in der Stadt, so möchte sich das Zentralwerk in Dresden verorten. Zu einem offenen, partizipatorischen Raum in der Nachbarschaft soll sich das Zentralwerk entwickeln, so Claudia Müller. Leider wirkt das Zentralwerk jedoch sehr in sich abgeschlossen, die Architektur des Geländes steht dem Begegnungsraum, dem Nachbarschaftsort bislang entgegen. Bei der aktuellen Projektreihe setzen sich daher Bewohner*innen und Nachbarn*innen des Zentralwerks im Kabinett, dem Hinterzimmer des Festsaals, mit der Geschichte des Geländes auseinander, diskutieren weitere Ideen und Möglichkeiten zur zukünftigen Nutzung der Gebäude und präsentieren sie dort.

Abb. 8: Erinnerungskultur im Kabinett (Foto: privat)

 „WAS KANN HIER ALLES SEIN?“ steht in großen Lettern an der unverputzten Wand im Kabinett.
Darunter hängen Zettel mit unterschiedlichen Ideen für die Zukunft des Gebäudekomplexes. Partizipation spielt im Zentralwerk eine zentrale Rolle. Im Kollektiv recherchieren, diskutieren und kommunizieren sie die Vergangenheit der Gebäude und transformieren einen historisch belasteten Ort in einen kulturellen Begegnungsort.
Auch die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg beschäftigt sich aktuell mit der Frage. Wie könnte das ehemalige Verwaltungsgebäude der Deutschen Erd- und Steinwerke (DESt) beim Steinbruch in die Erinnerungsarbeit integriert und genutzt werden? Die Fotoausstellung „Strukturen der Vernichtung“ von Rainer Viertlböck soll schließlich nur der Anfang einer sinnvollen Neunutzung sein.

Ein Patentrezept für den Umgang mit baulichen Relikten der NS-Zeit gibt es nicht. Die Gemeinschaft des Zentralwerks setzt sich mit ihrer Erinnerungsarbeit jedenfalls sehr reflektiert und differenziert mit der Geschichte des Ortes auseinander.
Liest man die Titel vergangener Veranstaltungen zum Thema Erinnerungskultur: „Unbequemes Denkmal“, „Ein NS-Vorzeigebau“, „Schwierige Vergangenheit – schwieriger Ort“, so fügt sich das Zentralwerk in Dresden schließlich geradezu exemplarisch in die Thematik unseres Exkursionsseminars.

Verwendete und weiterführende Literatur und Quellen:

Assmann, Aleida: Das Gedächtnis der Orte. In: Borsdorf, Ulrich / Grütter, Heinrich Theodor (Hrsg.): Orte der Erinnerung. Denkmal, Gedenkstätte, Museum, Frankfurt a. M./New York 1999, S. 59 – 77.

Assmann, Jan: Kollektives Gedächtnis und kulturelle Identität. In: Ders. / Hölscher, Tonio (Hrsg.): Kultur und Gedächtnis, Frankfurt a. M. 1988, S. 9 – 19.

Brenner, Henny: Das Lied ist aus. Ein jüdisches Schicksal in Dresden, Zürich/München 2001.

Cornelißen, Christoph: Was heißt Erinnerungskultur? Begriff, Methoden, Perspektiven. In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht Jg. 54/ 1 (2003), S. 548 – 563.

Dahm, Volker: Der Obersalzberg als historischer Ort und als Stätte historisch-politischer Bildung. In: Ders. u.a. (Hrsg.): Die tödliche Utopie. Bilder, Texte, Dokumente, Daten zum Dritten Reich, München 2008, S. 17-27.

Deutscher Städtetag (Hrsg.): Hinweise zum Umgang mit baulichen Zeugnissen der NS-Zeit. Weimar 1999, unter: http://www.dnk.de/_uploads/media/221_1999_DtStaedtetag_NSZeugnisse.pdf (letzter Aufruf: 01.11.2019).

Deutsche Stiftung Denkmalschutz (Hrsg.): Dresdner Erklärung 2005. 10 Thesen zur Denkmalpflege der Gegenwart, Dresden 2005, unter: http://www.dnk.de/_uploads/media/236_2005_DSD_Erklaerung.pdf (letzter Aufruf: 01.11.2019).

François, Etienne / Schulze, Hagen: Einleitung. In: Dies. (Hrsg.): Deutsche Erinnerungsorte. Bd. 1, München 2001, S. 9 – 26.

Fritz, Ulrich: Dresden (Goehlewerk). In: Benz, Wolfgang / Distel, Barbara (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bd. 4: Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück, München 2006, S. 88 – 91.

Halbwachs, Maurice: Das kollektive Gedächtnis, Stuttgart 1967.

Hoffmann, Detlef: Das Gedächtnis der Dinge. In: Ders. (Hrsg.): Das Gedächtnis der Dinge. KZ-Relikte und KZ-Denkmäler 1945-1995, Frankfurt a. M./New York 1998, S. 6 – 33.

Huse, Norbert: Unbequeme Baudenkmale. Entsorgen? Schützen? Pflegen?, München 1997.

Lehner, Julia (Hrsg.): Erhalten! Wozu?. Perspektiven für Zeppelintribüne, Zeppelinfeld und das ehemalige Reichsparteitagsgelände, Nürnberg 2017, unter: https://www.nuernbergkultur.de/fileadmin/editors/pdf/Schriften_des_Kulturreferats_Band_2.pdf« (letzter Aufruf: 02.11.2019).

Stiftung Trias (Hrsg.): Zentralwerk Dresden. Eine Projektdarstellung, Hattingen 2018.

Zentralwerk (Hrsg.): Zentralwerk. Der Ort und seine Geschichte, Dresden 2016.

Zentralwerk (Hrsg.): Infobroschüre, Dresden 2016, unter: http://www.zentralwerk.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/03/ZWEV016_web.pdf (letzter Aufruf: 03.11.2019).

Weblinks:

https://www.gedenkstaette-flossenbuerg.de/geschichte/aussenlager/aussenlager/dresden-goehle-werk/ (letzter Aufruf: 14.10.2019).

Rede Björn Höckes bei der „Jungen Alternative“, Dresden 2017: https://www.youtube.com/watch?v=WWwy4cYRFls (letzter Aufruf: 01.11.2019).

„Schichten der Vergangenheit“, VORHIN – Tag des offenen Denkmals 2015 im Zentralwerk, Dresden 2015:
https://www.youtube.com/watch?v=_IuzkUo2PW4 (letzter Aufruf: 09.10.2019).

Zeitzeugeninterview mit Ester Ellrodt-Freimann, Dresden 2018: https://www.youtube.com/watch?v=h-TuuzCmLLE (letzter Aufruf: 09.10.2019).

Zeitzeugeninterview mit Henny Brenner, Dresden 2015: https://www.youtube.com/watch?v=Uk7GxZpc9iY (letzter Aufruf: 09.10.2019).

http://www.zentralwerk.de/wordpress/projekte/ (letzter Aufruf: 03.11.2019).